Category Archives: Gesundheit

Richtiger Gehörschutz

Das Ohr ermöglicht es uns, die Umwelt wahrzunehmen und mit unseren Mitmenschen zu sprechen. Ohne Gehör ist keine Sprache möglich. Darüber hinaus enthält das Ohr noch ein weiteres Sinnesorgan, das für unser Leben von entscheidender Bedeutung ist: Das Gleichgewichtsorgan. es registriert jede Lageveränderung des Körpers und sorgt dafür, dass unser Körper sich durch entsprechende Muskelbewegungen auch auf unebenem Gelände und bei Erschütterungen aufrecht hält.

Das Ohr hat somit für uns unser Wohlbefinden sehr wichtige Aufgaben. Und dennoch gehen die meisten Menschen mit ihren Ohren und ihrem Gehörgang so um, als ob sie sich jederzeit einen neuen käuflich erwerben könnten. So stehen sie in der Diskothek direkt an den Boxen, drehen auch im Auto die Musik auf vollste Lautstärke oder arbeiten an lauten Maschinen – dies alles ganz ohne Ohrstöpsel. Meistens merken diese Menschen erst viel zu späte, dass ihr Gehörgang bereits geschädigt ist und eine Heilung somit ausgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt wünschten diese Menschen sich, dass sie auf die vielen gutgemeinten Ratschläge der Kollegen gehört hätten und ihre Ohrstöpsel regelmäßig getragen hätten.

Durch den ständigen Lärm kann das Gehör stark gefährdet werden. Meistens bekommt man von dieser Schädigung jedoch nichts mit, man wundert sich nur warum man hin und wieder einmal ein Pfeifffen hört oder warum die Menschen in der Umgebung alle flüstern. Dabei bieten Ohrstöpsel nicht nur gesundheitlich viele Vorteile: Ohrstöpsel sind angenehm zu tragen und auch nach mehreren Stunden in den Ohren spürt man sie nicht. Darüber hinaus gibt es sie aus verschiedenen Farben und Materialien wodurch jeder für sich die besten heraussuchen kann. Sie sind heute auch schon so klein, dass sie von anderen Menschen gar nicht bemerkt werden. Wichtig ist es in jedem Fall verschiedene Ohrstöpsel auszuprobieren. Egal ob in der Freizeit oder im Arbeitsleben: Es sollte niemals auf den richtigen Gehörschutz verzichtet werden. Auch wenn man noch meint, dass das alles gar nicht so laut und so schlimm ist: Die Folgen kommen langsam, aber sie kommen unwiderruflich.

Ferrari fahren

Deutsche Wertarbeit dank Multipower

Die Deutschen haben in der Welt einen doppelten Ruf, der gespaltener nicht sein könnte. Zum einen sind wir gebunden an unsere Geschichte und die Fehler, die unsere Landsleute gemacht haben. Zum anderen aber stehen wir seit jeher für gute Wertarbeit, die man stets mit uns in Verbindung bringt. Multipower ist ein Hersteller, der dieser Wertarbeit „Made in Germany“ nach wie vor gerecht wird und damit auf dem großen Markt der Nahrungsergänzungsmittel wie ein Licht im Dunkeln steht. Bei vielen Produktlinien fehlen heute leider hohe Qualitätsstandards und deshalb genießen Nahrungsergänzungsmittel nicht den allerbesten Ruf. Multipower aber ist seit Jahrzehnten durch eben sein Ruf zum Marktführer erhoben worden und schafft es nunmehr seit 35 Jahren aufgrund hervorragender Arbeit Produkte zu liefern, die Sportlern wirklich weiterhelfen.

Gegründet wurde Multipower bereits 1977 und auch, wenn die Linie zunächst noch unter anderem Namen lief, konnte man sich schnell auf dem Markt etablieren. Heute liefert Multipower Sportsfood für fast alle Leistungsbereiche und hat neben dem Hamburger Hauptsitz noch Zweigstellen in Spanien, Großbritannien, Russland und Italien. Die Produkte werden in mehr als 35 Länder weltweit exportiert, sie erfreuen sich dort einer hohen Anerkennung. Den Grundstein dafür legt Multipower in der stetigen Weiterentwicklung der Produkte, für die zahlreiche Nahrungsexperten und Lebensmittelforscher täglich im unternehmenseigenen Labor werkeln. Herausspringen tun dabei Gels, Pulver, Fitnessdrinks und Sportriegel, die allesamt eine höhere Leistungsbereitschaft möglich machen. So versorgt Multipower heute mit den für die jeweiligen Trainingsziele perfektionierten Produkten Fußballmannschaften, Kraftsportathleten und Triathleten, findet somit Zuspruch bei Kraft- wie auch Ausdauersportlern.

Anzeichen einer Schwangerschaft

Schwanger, oder nicht schwanger? Bis zum Schwangerschaftstest sitzt man wie auf Kohlen, und horcht auf jedes Anzeichen einer Schwangerschaft. Wer seinen Körper gut kennt, kann schon ganz früh erste Anzeichen bei sich feststellen.

Einnistungsschmerzen
Nach der Befruchtung kann es zu periodenähnlichen Schmerzen im Unterleib kommen, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet. Auch leichte Schmierblutungen sind möglich.

Brustveränderungen
Schon ganz früh kann es zu Veränderungen der Brüste kommen. Diese werden empfindlicher, größer, und können vermehrt spannen. Auch können sich die Brustwarzen vergrößern und farblich verändern. Meist werden diese dunkler.

Vermehrter Harndrang
Ein Symptom, welches sich durch die ganze Schwangerschaft durchziehen kann, ist der häufige Harndrang. Anfangs ist dieser hormonell bedingt, später drückt das größer werdende Kind auf die Blase, und bewirkt, dass man häufiger auf die Toilette muss.

Müdigkeit
Die ersten Wochen nach der Befruchtung werden oft von extremer Müdigkeit begleitet. Durch die Hormonumstellung ist der Körper schnell erschöpft und sehnt sich nach Ruhe.

Veränderter Geschmackssinn
Eine schwangere Frau wird in jeder Hinsicht sensibler. Dies kann auch den Geschmackssinn betreffen. Und da ist es wichtig auf eine ausgewogene und Ernährung vor allem auf gesunde Rezepte zu achten. Genussmittel wie Kaffee oder Alkohol können einen regelrechten Ekel auslösen. Die Lieblingsspeise wird plötzlich völlig abgelehnt. Dagegen kann es zu Heißhungerattacken auf bestimmte Lebensmittel kommen.

Allgemeines Unwohlsein
Nach der Befruchtung fühlen sich viele Frauen unwohl. Auch ein leichter Schwindel kommt vor. Die gefürchtete Schwangerschaftsübelkeit kann einen mehr oder weniger treffen. Bei manchen Betroffenen zeigt sich diese durch eine morgendliche Übelkeit, zum Teil mit Erbrechen, bei anderen Frauen hält das Übelkeitsgefühl den ganzen Tag, oft monatelang an.

Erhöhte Basaltemperatur
Frauen, die sich mit natürlicher Familienplanung auskennen und morgens ihre Basaltemperatur messen, stellen fest, dass zum Zeitpunkt an dem normalerweise die Periode eintritt, die Temperatur nicht wie üblich absinkt. Da die Temperatur aber auch vielen anderen Faktoren unterworfen ist, kann es sich auch einfach mal um eine beginnende Krankheit, oder ein verlängerter Zyklus handeln.

Ausbleiben der Periode
Das sicherste Zeichen einer Schwangerschaft ist das dauerhafte Ausbleiben der Periode. Schon am Tag, an dem die Periode zu erwarten wäre, kann ein Schwangerschaftstest Aufschluss darüber bringen, ob man schwanger ist, oder nicht. Falsch negative Ergebnisse sind jedoch zu diesem Zeitpunkt durchaus möglich.

Auf natürliche Weise das Immunsystem stärken

Langsam ist es soweit. Die Nächte werden länger und vor allem kälter. Der Winter bricht herein über Deutschland. Und mit ihm scheint es, als ob die Grippeviren nur so sprießen. Überall sieht man verschnupfte Nasen, oder hustende Leute. Im Fernsehen laufen die ersten Grippemittelwerbungen. Doch wie kann man sich vor dem scheinbar unvermeidlichen Grippebefall schützen?

Zum einen geht es natürlich durch Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel große Menschenaufläufe zu meiden und sich warm anzuziehen. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, wie man Krankheiten am besten vorbeugen kann. Die Lösung heißt, das Immunsystem effektiv zu stärken. Hierfür gibt es zum einen Vitaminpräparate, die über einen längeren Zeitraum wirksam werden, und so den Körper vor Viren und Bakterien schützen. Auch hilft regelmäßiger Sport, seinen Körper abzuhärten und weniger anfällig gegenüber Erkältung und Grippe zu machen. Wiederum andere schwören auf Sauna und Kneiptherapien. Der Wechsel zwischen heiß und kalt bereitet den Körper auf die härteren Witterungsverhältnisse vor.

Am besten ist natürlich eine Kombination aus allen Methoden zum Stärken des Immunsystems. Und Vitamine sollte man sich eher in natürlicher Form, also durch Obst und Gemüse, anstatt durch künstliche Präparate zuführen. Der Körper kann diese Vitamine um einiges besser aufnehmen und für das Immunsystem besser aufbereiten. Durch diese Tipps sollte man den Winter ohne Grippe überstehen. Generell gilt: Wer einen gesunden Lebenststil pflegt, tut auch etwas gutes für sein Immunsystem. Beides hängt untrennbar miteinander zusammen. Deswegen sollte man an seine Gesundheit besser früher denken, als erst wenn es zu spät ist.

Ein Treppenlift erhält die Mobilität

Den Begriff “Treppenlift” findet man häufig im Zusammenhang mit den speziellen Wohnbedürfnissen von Senioren, aber was er bedeutet, ist nicht jedem genau bekannt. Hier sind alle wesentlichen Informationen aufgeführt.

Was ist ein Treppenlift?

Es handelt sich um einen bequemen Sitz mit Armlehnen, der auf eine Gleitschiene montiert ist. Die Schiene verläuft seitlich an der Treppe und ermöglicht es dem Besitzer, die Treppe hinauf und hinunter zu gelangen, ohne selbst Treppen steigen zu müssen. Dies ist die ideale Lösung für Senioren, denen die Bewältigung der Treppe zunehmend schwer fällt, denn mithilfe des Lifts können sie weiterhin in ihrer vertrauten Wohnung bleiben. Er wird elektrisch betrieben und funktioniert auf Knopfdruck.

Wie wird der Lift montiert?

Die Gleitschiene wird eng an einer Seite der Treppe an der Wand angebracht oder – im Fall einer Freitreppe – auf den Stufen. Dabei spielt die Form der Treppe keine Rolle, denn neben Standardmodellen werden ebenso Treppenlifte nach Maß angeboten, die dem individuellen Verlauf jeder Treppe angepasst werden. Es ist also möglich, dass auch Besitzer einer Wendeltreppe von den Vorteilen eines Lifts profitieren können. Die Treppenlift Preise variieren dabei zwischen 3.000,-€ und bis zu 15.000,-€.

Die Bedienung des Lifts

Beim Treppenlift steht die leichte Bedienbarkeit im Vordergrund. Der Besitzer setzt sich einfach auf den Sitz, klappt die Armlehnen herunter und drückt auf einen Knopf in einer der Lehnen. Schon fährt ihn der Lift leise und sicher die Treppe hinauf bzw. hinunter. Wird der Lift nicht benutzt, kann der Sitz hochgeklappt werden und nimmt dann so wenig Raum ein, so dass auch andere Hausbewohner die Treppe normal benutzen können.

Um jedoch der Mobilität im Alter vorzubeugen ist es wichtig davor schon gesund zu Leben und die richtigen Betten oder Stühle zu nutzen. Die Auswahl fängt schon mit guten Bürostühlen wie Duo Back 11 oder Duo Back Xenium an und endet bei Matratzen wie 7 Malie.

Schlaf zur Revitalisierung des Körpers

Schlaf ist für uns Menschen unerlässlich, ohne Schlaf verlieren wir unsere Konzentrationsfähigkeit, sind unaufmerksam und schlapp und neben der Spur. Daher sollte der Miesch jeden Tag 6-10 Stunden schlafen, je nachdem wie viel er benötigt, um am nächsten Morgen fit, wach und erfrischt aus dem Bett zu springen. Schläft der Menschen, beginnt er nicht nur in der REM-Phase zu träumen und mit den Träumen unterbewusst die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten, im Körper laufen auch verschiedene Revitalisierungsprozesse ab, um am nächsten Morgen wieder funktionstüchtig zu sein. Zum Beispiel reichern sich die Bandscheiben in der Wirbelsäule auch wieder mit Wasser an, dass sie über den Tag durch ihre Beanspruchung beim Laufen, stehen und sitzen verloren haben. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man am Morgen etwas größer ist als am Abend.

Um die Regeneration des Körpers zu unterstützen, sollte man regelmäßig schlafen in einer Umgebung, in der man sich wohlfühlt und auch auf einer Schlafunterlage, die nach Möglichkeit die Regeneration des Körpers durch ergonomische Liegebedingungen und einen hohen Komfort unterstützt. Zum Schlafen günstige Betten besitzen eine Matratze, die weder zu weich, noch zu hart für den Schläfer ist und über ein gutes Rückstellungsverhalten sowie auch über eine gute Punktelastizität verfügt, damit über den Tag stark beanspruchte Gelenke wie die Hüfte und die Knie etwas in die Matratze einsinken, eine optimale Lagerung der Wirbelsäule und des Nackens, aber nicht gefährdet sind. Der Lattenrost unterstützt dabei die Matratze bei ihrer Aufgabe der gesunden Lagerung des Schläfers. Liegt er dagegen zu weich oder zu hart, sind Verspannungen und Nackenschmerzen die Folge, die auch zu Schlafstörungen führen können.

Der Rollator – Lebens- und Gehhilfe

Seit einigen Jahren ist das meist vier- oder aber auch dreirädrige Gefährt, das sich über die Gehsteige seinen Weg bannt, kaum mehr wegzudenken: Der Rollator. Meist trifft man ihn – und seine meist etwas gebräuchlich wirkenden Führer – in der Nähe von Altenzentren. Genauso aber ist er vor Rehazentren oder Krankenhäusern im Einsatz, wo dann auch jüngere Menschen die Lenker halten.

Er ist das ideale Gefährt, um alten Menschen ein Stück weit verloren gegangene Mobilität zurückzuverschaffen oder aber um Rekonvaleszenten das mühsame Wiederlernen der Gehbewegungen nach Unfällen oder Verletzungen zu erleichtern. Durch die Bauweise bietet er für den Benutzer eine verlässliche Stütze. Es ist aber weit mehr als nur eine “einfache” Gehhilfe. Darüber hinaus ist der Rollator eine Hilfe zur Wiedererlangung verloren gegangener Lebensqualität.

Rollatoren – durchdacht bis ins kleinste Detail
Damit ein Rollator nicht unkontrolliert wegrollen kann, besitzt es zwei Bremslöser, die den Rollator erst dann freigeben, wenn sie durchgedrückt sind. Die Lenkstangen lassen sich individuell auf die Größe des Nutzers einstellen, damit die optimale Haltung gewährleistet wird und der optimale Winkel zwischen Nutzer und Gerät entstehen kann. Außerdem besitzen die meisten Rollatoren eine sitzähnliche Vorrichtung, die es dem ermüdeten Benutzer erlaubt, sitzend eine Pause auf dem Rollator einzulegen.
Ein kleiner Korb, der sich gut erreichbar in Fahrtrichtung befindet, bietet Platz für persönliche Gegenstände oder für kleinere Einkäufe. Die meisten Rollatoren sind mit verschweißten Alurohren gefertigt. Für den Heimgebrauch gibt es allerdings auch Rollatoren, die beispielsweise eine Abstellplatte aus Holz besitzen und somit eher einem Möbelstück denn einem Rollator ähnelt.
Weitere Informationen zu diesen Gehhilfen finden Sie auf dem Rollator Portal rollatoren.eu.

Mit dem Rad durch den Sommer

Der Sommer ist da, die Sonne lacht, ok, wenn sie sich nicht gerade hinter turmhohen Gewitterwolken versteckt und somit heißt es wieder ab sind Freie, Sonne tanken und das schöne Wetter genießen. Was würde sich da besser eigenen, als mal am Wochenende sich sein Rad zu schnappen und eine kleine Radtour in die Natur zu unternehmen? Mit einer Fahrradtour verknüpft man gleich mehrere Dinge auf einmal: man ist in der frischen Luft, bewegt sich, denn man muss ja ordentlich in die Pedale treten, um vorwärts zu kommen und man sieht etwas von der Schönen Natur, von der näheren Umgebung oder ganz allgemein etwas von Deutschlands schönen Gegenden. Je nachdem wie fit man ist, wie viel Zeit man hat oder welchen Elan man verspürt, kann man eine kleine Radtour unternehmen oder einen richtigen Radwanderurlaub.

Speziell für Freunde des Radsports gibt es in Deutschland eine stattliche Anzahl an Radwanderwegen, die Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West durchziehen und meistens an Flüssen entlangführen und durch malerische Landstriche, schöne Städtchen und andere anheimelnde Umgebungen führen. In regelmäßigen Abständen finden sich an diesen Strecken auch Übernachtungsmöglichkeiten, von Zeltlagern über Radlerherbergen oder schicken Hotels.

Macht man eine Radtour, benötigt man nicht nur ein funktionstüchtiges Rad, eine Radwanderwegkarte und genügend Proviant und zu Trinken für die Reise, sondern auch funktionsmäßige Kleidung. Spezielle Radlerbekleidung und funktionale Wetterschutzkleidung findet man im Mode Outlet oder aber auch in Sportgeschäften. Zu Not tut es aber auch nur für einen kurzen Trip eine bequeme Hose und ein Shirt. Auf jeden Fall sollte man auch nicht den Fahrradhelm vergessen, um bei einem möglichen Sturz gut vor Kopfverletzungen geschützt zu sein.

In Bewegung bleiben

Sportliche Betätigung gehört für viele Deutsche zum festen Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung. Ob „normale“ Sportarten wie Radfahren, Laufen, Wandern oder „extremere“ wie Bergsteigen oder Parkour – das Überwinden aller Hindernisse ohne technische Hilfsmittel – im Allgemeinen gerät der Aktive dabei ordentlich ins Schwitzen. Dagegen lässt sich nicht allzu viel unternehmen, schließlich gehört die Transpiration zu den natürlichen Mechanismen unseres Organismus, mittels dessen die Körpertemperatur aufrecht erhalten bzw. reguliert wird. Ohne diesen Mechanismus würden wir regelrecht „heißlaufen“, also überhitzen.

Auch wenn uns das manche Deo-Hersteller weiß machen wollen, ohne Schwitzen geht es nicht. Gerade beim Sport kommt es aber auf die passende Kleidung an, die dafür sorgt, dass der Schweiß verdunsten kann. Darüber hinaus schützt die so genannte Funktionskleidung auch davor, dass Wärme, Kälte oder Feuchtigkeit von außen eindringt.

Eine besondere Rolle kommt der Unterwäsche zu, schließlich liegt diese direkt am Körper an. Eigens für körperliche Aktivitäten gedachte Funktionsunterwäsche zeichnet sich durch ein hervorragendes Transportvermögen für Feuchtigkeit aus, ohne. Dass die Textilien dabei selbst allzu viel Feuchtigkeit aufnehmen. Zudem sollte die Faser dem Körper eine gute Wärmeregulation erlauben. Als besonders geeignet haben sich synthetische Fasern wie Polyamid  oder Polypropylen erwiesen aber auch Wolle und Wollmischungen.

Je nach Wettersituation kommen eine oder mehrere Schichten Oberkleidung hinzu. Die innere Schicht isoliert vor allem gegen Kälte, ist aber im Gegensatz zur äußeren nicht winddicht. Diese Außenschicht muss jedoch wasserdampfdurchlässig sein, damit die Feuchtigkeit nicht am Körper gestaut wird.

Naturheilkunde und ihre Therapieverfahren

Naturheilkunde ist ein sehr spezieller Begriff, der eine Vielzahl an verschiedenen Behandlungsverfahren und Methoden zusammenfasst, die mit verschiedenen Mitteln, Substanzen, Methoden und Behandlungen die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren und unterstützen sollen. Es werden vorwiegend in der Natur vorkommende Substanzen und Mittel verwendet. Dazu gehören neben Kräutern und Pflanzenstoffe auch die Sonne, Wasser, Ruhe, Bewegung und auch die Gefühle. Viele der unter Naturheilkunde zusammengefassten Behandlungsmethoden fallen in den Bereich der Alternativmedizin. Viele der Verfahren können als Komplementärmedizin, also als die Schulmedizin ergänzende, aber wissenschaftlich nicht anerkannten Verfahren, angewandt werden.

Zu der klassischen Naturheilkunde zählen verschiedene Wasseranwendungen wie die Balneotherapie, die Diätetik, die Bewegungslehre, aber auch der Einsatz von Pflanzenwirkstoffen in der Phytotherapie und das Heilfasten. Auch die Homöopathie, die Traditionelle Chinesische Medizin und die Ayurvedishe Medizin werden oft mit unter die Naturheilkunde gezählt.

Eine allgemeine Besonderheit der einzelnen Naturheilkundeverfahren ist ihr ganzheitlicher Ansatz. Das heißt, die verschiedenen Behandlungsmethoden versuchen auf den ganzen Organismus einzuwirken, sind um Harmonie bemüht, behandeln nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und die Seele und beziehen diese in die Therapie mit ein.

In Deutschland sind rund 14.000 Ärzte in ärztlichen Fachgesellschaften für Naturheilverfahren organisiert. Besonders in der Rehabilitationsmedizin findet die Naturheilkunde immer mehr Anwendung. Doppelt so viele Akupunkteure wirken in Deutschland und darüber hinaus auch 6.000 Homöopathen. Ganz allgemein sind Naturheilverfahren sehr beliebt, 73 Prozent der Bevölkerung (Zahlen nach der Studie Allensbach aus dem Jahr 2002) wünschen, damit behandelt zu werden. Möchte man sich von einem Heilpraktiker und verschiedenen Behandlungen aus dem Bereich der Naturheilkunde behandeln lassen, sollte bedacht werden, dass die Kassen nur in bestimmten Fällen (Schmerztherapie zum Beispiel) die Kosten für die Alternativmedizin übernehmen und somit die Kosten der Arzneimittel und Behandlungen selbst getragen werden müssen.


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