Städtereisen boomen immer mehr und nicht nur Städte wie Rom, Paris oder London werden besucht, sondern auch immer mehr Städte in Osteuropa. Zu einer der beliebtesten zählt Budapest, die ungarische Hauptstadt. Mit der Eisenbahn oder dem Pkw ist Budapest einfach und schnell erreichbar.
Die neunt größte Stadt der Europäischen Union hat circa 1,7 Millionen Einwohner und entstand im Jahr 1873, als die beiden Städte Buda und Pest, die durch die Donau getrennt waren, zu einer Stadt zusammengeführt wurden. Für eine Stadtbesichtigung ist es zielführend, wenn man sich ein Quartier, direkt in der Stadt mietet. Budapest bietet viele Hotels und Privatquartiere und Ferienwohnungen.
Das Burgschloss und die Fischerbastei sind lohnende Ziele.
Wenn man von einer Ferienwohnung in Budapest loszieht, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen, wird man zuerst das mächtig über der Stadt thronende Burgschloss auswählen. Über die Kettenbrücke kann man direkt zur Bahn gelangen, die den Gast bequem auf den Berg bringt, das Schloss ist aber auch zu Fuß zu erreichen. Im Schloss kann man das Ludwig-Museum, die Nationalgalerie, das historische Museum der Stadt und die Nationalbibliothek besichtigen und bewundern. Weiter geht die Besichtigungstour zur nahen Fischerbastei, sieben Türme stehen für sieben Stämme. Im Inneren der Bastei befindet sich das Reiterstandbild König Stephans I.
Das Parlament ist eine Besichtigung wert.
Bereits von der Fischerbastei aus, hat man einen herrlichen Blick auf das Parlament, das als Nächstes besucht wird, es ist das größte Gebäude der ungarischen Republik und ein Wahrzeichen von Budapest. Direkt an der Donau gelegen, wurde es zwischen 1885 und 1902 erbaut und verfügt über 700 Räume und 29 Treppenhäuser. Da dieses Gebäude sehr beliebt ist, sollte man sich für die Besichtigung einige Stunden einplanen.
Es gäbe noch sehr viele Sehenswürdigkeiten, wie den Westbahnhof, das Opernhaus, den Zoo oder die Markthalle, am besten man fährt selbst einmal in die ungarische Metropole und nimmt sich eine Ferienwohnung in Budapest als Quartier, damit man die Stadt in Ruhe erforschen kann.
Hieß nicht Buda Berg und Pest Ebene? Das fand ich schon immer so. Ich war da mal in den 80er jahren und schon damals – noch zu Ost/Westzeiten – hatte Budapest einen unverwechselbaren Charme. Nach der Wende waren es vor allem die McDonalds die das “westliche” einbrachten. Sie zerstören so ein bisschen das Stadtbild, aber das hat sich nun auch wieder geändert!